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Terror-Angriffe gießen nur „Öl ins Feuer“ und nutzen denen, die imperialistische Kriegsinterventionen und neue Unterdrückungsmaßnahmen gegen die Völker planen

Mitteilung des Pressebüros des ZK der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) über die Angriffe in Paris:

„Die KKE beanstandet die Angriffe in Paris mit den zahlreichen Toten und spricht den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus und ihre Solidarität mit dem französischen Volk, das Hunderte von Opfern beklagt. Die Geschichte hat bewiesen, dass solche Terror-Angriffe „Öl ins Feuer gießen“ und von denen ausgenutzt werden, die imperialistische Kriegsinterventionen und neue Unterdrückungsmaßnahmen gegen die Völker planen. Deswegen müssen die Völker für gefährliche Entwicklungen in Bereitschaft sein“.

Sascha's Welt

kkeIn seiner Mitteilung über die Angriffe in Paris mit zahlreichen Toten erklärt das Pressebüro des ZK der KKE Folgendes:

„Die KKE beanstandet die Angriffe in Paris mit den zahlreichen Toten und spricht den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus und ihre Solidarität mit dem französischen Volk, das Hunderte von Opfern beklagt. Die Geschichte hat bewiesen, daß solche Terror-Angriffe „Öl ins Feuer gießen“ und von denen ausgenutzt werden, die imperialistische Kriegsinterventionen und neue Unterdrückungsmaßnahmen gegen die Völker planen. Deswegen müssen die Völker für gefährliche Entwicklungen in Bereitschaft sein“.

Quelle:Mitteilung des ZK der Komunmistischen Partei Griechenlands

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„Griechenland wird zum Protektorat der Eurozone“

Und das ist alles politisch gewollt…

„Sie gehören also zu denen, die das Ganze für einen Akt der politischen Unterwerfung halten.

Vollmer: Das Ganze erinnert mich an ein historisches Ereignis vom Anfang meiner politischen Biografie: an den Prager Frühling 1968. Auch damals gab es den Versuch eines kleinen Landes, in einem vorgegebenen System einen eigenen Weg zu finden. Das hieß „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“. Seinerzeit wurde der Generalsekretär der tschechischen Kommunisten, Alexander Dubcek, mit viel Druck gezwungen, das Diktat der „Warschauer Fünf“ zu akzeptieren oder unterzugehen. Das habe ich mitgehört, als Tsipras gesagt hat: „Ich werde nicht den Tod Griechenlands unterschreiben.“ Daraufhin hat er sich bei einem Referendum den Rückhalt geholt, der von Angela Merkel als „Vertrauensverlust“ denunziert wird. Und nun muss ein frei gewähltes Parlament ein Gesetzespaket, an dem Parlamente sonst drei bis fünf Jahre arbeiten, in zwei Tagen durchwinken. Griechenland wird zum Protektorat der Eurozone. Das alles erlebe ich mit einem Gefühl trostloser Ohnmacht. (…)

Glauben Sie denn, dass das in Aussicht gestellte dritte Hilfspaket für Griechenland wenigstens ökonomisch funktioniert?

Vollmer: Daran habe ich größte Zweifel. Angela Merkel hat sich Zeit erkauft, weil sie nicht als das gelten will, was sie faktisch ist: eine Zerstörerin der alten Idee Europas. Diese alte Idee beruhte auf Friedens- und Entspannungspolitik und sozialem Ausgleich. Jetzt haben wir faktisch ein gespaltenes Europa: in Nord und Süd, in Gewinner und Verlierer. Die Letzteren werden irgendwann Europa die Gefolgschaft verweigern. Das ist das allerschlimmste Ergebnis dieser Politik. Griechenland muss einen brutalen Preis bezahlen, ohne dass es auf die Beine kommen kann. Andere sollen abgeschreckt werden, keiner darf aus der Reihe tanzen.“

Zum Weiterlesen bitte hier klicken: http://www.ksta.de/politik/gruenen-politikerin-antje-vollmer–griechenland-wird-zum-protektorat-der-eurozone-,15187246,31223176.html

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